*********** Hin- und wieder lernte er jemanden auf der Reise kennen und man schrieb sich Briefe, Vielleicht sah man sich auf der nächsten Reise wieder, die die Saarbrücker Zeitung zum preisgünstigen Pauschalpreis als Bildungsreise veranstaltete; es war die Zeit, als Kreuzfahrtschiffe noch nicht im Visier der Umweltschützer standen, wie es heute der Fall war. Die Fische in den Meeren erstickten noch nicht am Plastikmüll. Das ewige Eis der Gletscher am Nordpol taute damals schon ab, sodass der Meeresspiegel stieg, aber es interessierte niemanden, genausowenig wie es die Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen interessierte, dass die PS-starken Schiffsmotoren Schweröl verbrannten. Schwarz qualmte der Rauch mit Ruß und Co2 aus den Schloten der Schiffe. Kurz gesagt, waren diese Dampfer umweltschädlich und die Touristenmassen, die von den Kreuzfahrtschiffen an Land gespült wurden, leisteten ebenfalls ihren Beitrag an der Umweltverschmutzung und an der Zerstörung der Meere. Achtlos waren sie Plastiktüten und Plastikflaschen ins Meer. Andere durchpflügten die Wellen des Meeres mit Jetski und schnellen Motorbooten und zerstörten so die Pfanzen an den Stränden und den Lebensraum der Meerestiere. Seepferdchen und Schildkröten drohte das Aussterben. <br>Als Paul sich zwanzig Jahre nach dem Tode seines Vaters an den Laptop setzte, um die unendliche Geschichte, die im Jahre Zweitausend begann , zu Ende zu schreiben, gab es im Frühjahr<br>des Jahres Zweitausendzwanzig eine Zeitenwende. Man sprach von der Zeit vor Corona und der Zeit nach Corona. Das Corona Virus SARS- COVID-2 entwisch einem Labor der chinesischen Metropole Wuhan. Es verbreitete sich sehr schnell um den Erdball, infizierte bis 27. Mai 2020 weltweit 5.618.829 Menschen und brachte 361.146 Menschen den plötzlichen Tod. 2311.409 hatten sich von der Krankheit, die mit Atemnot und Lungenversagen daherkam erholt. (Quelle: Robert Koch Institut.<br>Am 16. März riegelten alle Länder ihre Grenzen ab. Es gab keinen internationalen Flugverkehr mehr für Personen. Es gab keine Atemschutzmasken. <br>Seltsamerweise unternahm Wilhelm die Kreuzfahrten ohne irgendeine weibliche Begleitperson, die ihn auf den Reisen begleitete. Hin- und wieder lernte er jemanden auf der Reise kennen und man schrieb sich Briefe, Vielleicht sah man sich auf der nächsten Reise wieder, die die Saarbrücker Zeitung zum preisgünstigen Pauschalpreis als Bildungsreise veranstaltete; es war die Zeit, als Kreuzfahrtschiffe noch nicht im Visier der Umweltschützer standen, wie es heute der Fall war. Die Fische in den Meeren erstickten noch nicht am Plastikmüll. Das ewige Eis der Gletscher am Nordpol taute damals schon ab, sodass der Meeresspiegel stieg, aber es interessierte niemanden, genausowenig wie es die Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen interessierte, dass die PS-starken Schiffsmotoren Schweröl verbrannten. Schwarz qualmte der Rauch mit Ruß und Co2 aus den Schloten der Schiffe. Kurz gesagt, waren diese Dampfer umweltschädlich und die Touristenmassen, die von den Kreuzfahrtschiffen an Land gespült wurden, leisteten ebenfalls ihren Beitrag an der Umweltverschmutzung und an der Zerstörung der Meere. Achtlos waren sie Plastiktüten und Plastikflaschen ins Meer. Andere durchpflügten die Wellen des Meeres mit Jetski und schnellen Motorbooten und zerstörten so die Pfanzen an den Stränden und den Lebensraum der Meerestiere. Seepferdchen und Schildkröten drohte das Aussterben.
Als Paul sich zwanzig Jahre nach dem Tode seines Vaters an den Laptop setzte, um die unendliche Geschichte, die im Jahre Zweitausend begann , zu Ende zu schreiben, gab es im Frühjahr
des Jahres Zweitausendzwanzig eine Zeitenwende. Man sprach von der Zeit vor Corona und der Zeit nach Corona. Das Corona Virus SARS- COVID-2 entwisch einem Labor der chinesischen Metropole Wuhan. Es verbreitete sich sehr schnell um den Erdball, infizierte bis 27. Mai 2020 weltweit 5.618.829 Menschen und brachte 361.146 Menschen den plötzlichen Tod. 2311.409 hatten sich von der Krankheit, die mit Atemnot und Lungenversagen daherkam erholt. (Quelle: Robert Koch Institut.
Am 16. März riegelten alle Länder ihre Grenzen ab. Es gab keinen internationalen Flugverkehr mehr für Personen. Es gab keine Atemschutzmasken.
Nachtrag des Autors “ Die Glocken von Echternach“: Am 31.12.2020 gab es nach Angaben derWorld Health Organization 81.159.096 bestätigte Fälle an Covid-19 und 1.791.246 Todesfälle.